Philippsburg war über Jahrzehnte ein zentraler Militärstandort in Deutschland.
Ab 1963 entwickelte sich die Stadt zur größten Artilleriegarnison der Bundeswehr. Stationiert war unter anderem das Raketenartilleriebataillon 122.
Parallel entstanden wichtige Infrastrukturen wie ein Gymnasium, ein Hallenbad und die Kanalisation.
Zu den militärischen Anlagen gehörten große Munitionsdepots sowie das NATO-Sondermunitionslager Molzau. Dort wurden Atomsprengköpfe für verschiedene Waffensysteme gelagert.
Ein weiteres Element war das NATO-Tanklager Huttenheim zur Versorgung amerikanischer Einheiten.
Mit dem Ende des Standorts im Jahr 1997 wurden viele Anlagen zurückgebaut. Heute sind große Teile der Flächen renaturiert.
Am 9. Mai können sich Besucher in der Pforzheimer Innenstadt kostenlos vor einem Blumenherz...
Informationsveranstaltung des Zweckverbands beleuchtet Stand, Prozesse und Zusammenarbeit beim...
Im Regierungsbezirk Karlsruhe starten 3.392 Schülerinnen und Schüler in die Abiturprüfungen 2026. Die...
In Östringen steht ein Führungswechsel der Stadtbücherei an. Die Nachfolge ist bereits geregelt...
Am 9. Mai können sich Besucher in der Pforzheimer Innenstadt kostenlos vor einem Blumenherz fotografieren lassen.
In der Ortsmitte von Hohenwart ist ein neuer Spielplatz für Kleinkinder entstanden. Ergänzend sind weitere Maßnahmen zur Aufwertung des Ortsbilds umgesetzt oder geplant.
Das Schmuckmuseum Pforzheim passt Öffnungszeiten an und schränkt wegen Umbauarbeiten zeitweise den Zugang zu Sammlungen ein.