Blumenherz-Aktion in Pforzheim zum Muttertag geplant
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Mitten im Schwarzwald, zwischen Enz- und Nagoldtal, begeistert der Große Büchenbronner Rundweg mit Streuobstwiesen, Aussichtsturm, Wildgehege und Panoramablicken – ein naturnahes Abenteuer für Groß und Klein.
Natur, Vielfalt und Schwarzwaldidylle auf dem Großen Büchenbronner Rundweg
Der Große Büchenbronner Rundweg (kurz: GBR) ist eine leichte, aber eindrucksvolle Wandertour bei Pforzheim, die sich besonders durch ihre landschaftliche Vielfalt und familienfreundliche Wegeführung auszeichnet. Mit knapp 11 Kilometern Länge bietet die Route ein entspanntes Naturerlebnis mit spektakulären Ausblicken über das Enz- und Nagoldtal, vorbei an Streuobstwiesen, schattigen Wäldern und mehreren sehenswerten Stationen.
Startpunkt der Tour ist der kostenfreie Parkplatz am Herrmannsee in Büchenbronn. Von hier aus führt der Weg vorbei am Wildgehege, hinauf zur Taltraufe des Enztals und weiter in Richtung Büchenbronner Höhe – mit 608 Metern der höchste Punkt Pforzheims. Dort wartet der 26 Meter hohe Büchenbronner Aussichtsturm, der einen einzigartigen Rundblick über den nördlichen Schwarzwald bietet.
Ein besonderes Highlight entlang der Strecke ist das Arboretum am Sonnenberg, ein kleiner botanischer Lehrpfad mit spannenden Infotafeln zu heimischen und exotischen Gehölzen. Wer genau hinschaut, entdeckt unterwegs die Grunbacher-Tor-Hütte, den Panoramaspielplatz Büchenbronn sowie die malerischen Streuobstwiesen im Gewann Lehen – eine Augenweide im Frühling und Herbst.
Zurück führt der Rundweg über Engelsbrand, vorbei am Hasenhäusle und dem Pflanzenmarkt „Fass“, hinab zum idyllischen Feuersee bei Grunbach. An der Rosenmarie-Müller-Hütte lohnt sich eine Rast: Der Ausblick auf Pforzheim, Kraichgau und Stromberg ist schlicht atemberaubend. Letzter Streckenabschnitt ist der beliebte „Rie-und-Nie-Weg“, der Wanderer am Waldrand zurück zum Ausgangspunkt am Herrmannsee bringt.
Die Rundtour ist technisch einfach und ohne Vorbereitung machbar, was sie zu einer idealen Route für Genusswanderer, Familien oder ältere Naturfreunde macht. Der Weg ist ganzjährig begehbar, wobei Frühling und Herbst mit ihrer Farbenpracht besonders lohnend sind.
Tipp der Redaktion:
Verbinden Sie die Tour mit einem Besuch im Wildgehege Büchenbronn oder kehren Sie im Gasthof Sonnenberg, im Restaurant „Zum Herrmannsee“ oder im „Schlägle“ in Büchenbronn zur Stärkung ein.
Organisiert und gepflegt wird der Rundweg maßgeblich vom Verein Büchele e.V. – ein Paradebeispiel für bürgerschaftliches Engagement im Sinne der Naherholung.
Quelle KI /Internet
Seit 1884 ragt der filigrane Büchenbronner Aussichtsturm bei Pforzheim in den Himmel. Wer die 125 Stufen erklimmt, blickt weit über Schwarzwald, Kraichgau und bei klarer Sicht bis zur Schwäbischen Alb – und erlebt zugleich ein Stück Technik‑ und Landesgeschichte aus Stahl und Buntsandstein.
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Hoch über dem Stadtteil Büchenbronn thront die evangelische Bergkirche – ein Bauwerk, das nicht nur von religiöser, sondern auch von historischer Bedeutung für Pforzheim ist. Ihr Ursprung reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück.
In landschaftlich exponierter Lage über dem Pforzheimer Stadtteil Büchenbronn erhebt sich ein Bauwerk mit über 600 Jahren Geschichte: die evangelische Bergkirche Büchenbronn. Als ursprüngliche Kirche des Ortes ist sie heute nicht nur ein Kulturdenkmal, sondern auch ein bedeutendes Zeugnis der kirchlichen Entwicklung in Pforzheim und dem Enzkreis.
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