Das Programm organisiert einen von freiwilligen Eltern begleiteten Schulweg, der vor Schulbeginn festgelegt wird. Im Schuljahr 2024/25 werden drei weitere Grundschulen in das Projekt aufgenommen. Im vergangenen Schuljahr beteiligten sich bereits zehn Schulen in sieben Kommunen mit 29 Laufgruppen und 142 Schülern.
Der Landkreis stellt ein „Starterpaket“ bereit, das organisatorische Dokumente, Warnwesten und „Haltestellenschilder“ umfasst. Im Falle eines Unfalls greift die gesetzliche Unfallkasse Baden-Württemberg. Auf Wunsch der Eltern kann die Verkehrspolizei die Gruppen zu Beginn begleiten und auf wichtige Verkehrsaspekte hinweisen.
Ideal ist es, wenn an jedem Wochentag ein anderer Elternteil die Laufgruppe begleitet. Die Planung und Abstimmung der Laufgruppen erfolgt durch die Eltern, mit festen Linienplänen, Haltestellen und Abfahrtszeiten der freiwilligen „Fuß-Buslinien“.
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