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120 zufällig ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner haben Prioritäten für die Stadtentwicklung Karlsruhes bis 2040 diskutiert.


In Karlsruhe hat Mitte Februar die „Werkstatt Karlsruhe 2040“ als zentrales Beteiligungsformat zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2040 (ISEK) stattgefunden. 120 zufällig und repräsentativ ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner ab 16 Jahren brachten ihre Einschätzungen und Perspektiven in den Entwicklungsprozess ein.

In Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmenden an acht Themenstationen zentrale Zukunftsfragen der Stadt. Im Fokus standen unter anderem Wohnen, Innenstadt, Kultur und Freizeit, Klima sowie Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei ging es sowohl um den Erhalt bewährter Strukturen als auch um notwendige Veränderungen, insbesondere vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Spielräume.

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2040 formuliert langfristige Ziele für die Entwicklung der Stadt und definiert Maßnahmen zu deren Umsetzung. Angesichts knapper Haushaltsmittel kommt der Festlegung von Prioritäten eine besondere Bedeutung zu. Die Stadt setzt dabei auf eine breite Beteiligung der Stadtgesellschaft, um ein gemeinsam getragenes Zielbild zu entwickeln.

Die Ergebnisse der Werkstatt fließen in weitere Beteiligungsformate ein und werden Bestandteil des ISEK-Prozesses. Vorgesehen ist, dem Gemeinderat Mitte 2026 ein breit abgestimmtes Zielbild für Karlsruhe 2040 zur Entscheidung vorzulegen.

Ergänzend zur Werkstatt läuft ein Online-Dialog, der allen Interessierten offensteht. Dort können weitere Einschätzungen und Zielvorstellungen zur Stadtentwicklung eingebracht werden.

 


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FAQ – Werkstatt Karlsruhe 2040

Was ist die „Werkstatt Karlsruhe 2040“?
Ein Beteiligungsformat zur Mitwirkung von Einwohnerinnen und Einwohnern am Integrierten Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2040.

Wer hat an der Werkstatt teilgenommen?
120 zufällig und repräsentativ ausgewählte Karlsruherinnen und Karlsruher ab 16 Jahren.

Welche Themen wurden diskutiert?
Unter anderem Wohnen, Innenstadt, Kultur und Freizeit, Klima, Wirtschaft und Wissenschaft.

Warum ist die Beteiligung wichtig?
Sie hilft, Prioritäten für die Stadtentwicklung festzulegen, insbesondere bei begrenzten finanziellen Mitteln.

Was passiert mit den Ergebnissen?
Sie fließen in weitere Beteiligungsformate ein und werden Teil des ISEK Karlsruhe 2040.

 

 

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