Im Rahmen der Neugestaltung des Eingangsbereichs im Wildpark Pforzheim wurden drei rotblättrige Spitzahorne gepflanzt. Die imposanten Bäume sollen künftig Schatten spenden und das neue Besucherzentrum optisch aufwerten.

Drei neue Solitärbäume für den Wildpark Pforzheim: Natürliche Aufwertung des neuen Eingangsbereichs

Im Zuge der umfassenden Neugestaltung des Eingangsbereichs im Wildpark Pforzheim hat die Firma Faas drei eindrucksvolle Solitärbäume gepflanzt. Es handelt sich um rotblättrige Spitzahorne (Acer platanoides ‘Royal Red’), die künftig das Erscheinungsbild des neuen Besucherzentrums prägen sollen.

Die Bäume sind rund sieben bis acht Meter hoch und drei bis vier Meter breit. Für das Einsetzen der Bäume kam ein 75-Tonnen-Kran der Firma Rothmund zum Einsatz. In vorbereitete Baumgruben von jeweils 4 x 4 x 1,5 Metern wurden die Ahornbäume fachgerecht gesetzt.

Automatische Bewässerung sorgt für nachhaltige Pflege

Um die langfristige Pflege und Vitalität der Bäume zu sichern, wurden sie an eine automatische Bewässerungsanlage angeschlossen. Damit wird sichergestellt, dass die Spitzahorne auch in trockenen Sommermonaten ausreichend mit Wasser versorgt werden.

Umweltbürgermeister Tobias Volle betonte bei der Pflanzung die doppelte Bedeutung der neuen Bäume:

„Mit ihrer roten Blattfärbung werten die neuen Spitzahorne den Eingangsbereich optisch deutlich auf. Sie sorgen künftig nicht nur für ein einladendes Erscheinungsbild, sondern auch für Schatten – vor allem in den heißen Sommermonaten.“

Ein Beitrag für Natur, Klima und Stadtbild

Die drei neuen Bäume stehen zentral im Eingangsbereich des neuen Besucherzentrums, das derzeit als Baumaßnahme des Fördervereins Wildpark Pforzheim entsteht. Finanziert wurde die Pflanzung durch die Helmut und Irmgard Watter Baumtreuhandstiftung, die regelmäßig Projekte zur Förderung von Natur und Umwelt unterstützt.

Das entstehende Besucherzentrum wird künftig eine moderne Gastronomie, ein Wildpark-Klassenzimmer, einen Wildpark-Shop sowie eine Touristen-Information beherbergen. Mit den frisch gepflanzten Bäumen entsteht ein harmonischer Übergang zwischen Architektur, Natur und Aufenthaltsqualität.

Die rotblättrigen Spitzahorne gelten als besonders robust und klimaresistent – ein Zeichen für nachhaltige Stadtgestaltung und den verantwortungsvollen Umgang mit Grünflächen im urbanen Raum.

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